Lesenswert: Dominic Veken, Ab jetzt Begeisterung
Eine kleine Videoblogreihe über lesenswerte Sachbücher. In der ersten Folge spreche ich über das von Buch Dominic Veken “Ab jetzt Begeisterung. Die Zukunft gehört den Idealisten.”
Eine kleine Videoblogreihe über lesenswerte Sachbücher. In der ersten Folge spreche ich über das von Buch Dominic Veken “Ab jetzt Begeisterung. Die Zukunft gehört den Idealisten.”
Was hat Occupy Wall Street mit der DDR zu tun? Über die sprachliche Geographie der Ausgrenzung.
Als ich Jugendlicher war, gab es noch die DDR. Für mich, wie wohl für die meisten jungen Menschen in Westdeutschland, war dieses Land ein unlokalisiertes Irgendwo. Genauso wie der sie beinhaltende Ostblock, den man heute nur noch im Fußballstadion vermutet, war das kein wirkliches Land. Nicht wie die Niederlande, Italien, Spanien oder Dänemark, das waren wirkliche Orte. Urlaubsorte meistens und deshalb auf unbestimmte Weise positiv.
Die DDR gab es einfach irgendwo hinter dem Horizont des täglichen Lebens (…)
Zeitgenossen des intellektuellen Typs sind Individuen, die nach einer Reihe von gescheiterten Weltfluchten damit beginnen, öffentlich darüber nachzudenken, was es bedeutet, hierher zu gehören und einen eigenen Anteil am Gewicht der Welt nicht länger zu verweigern.
— Peter Sloterdijk
Unternehmen müssen nicht nur ihre Kunden, sie müssen auch ihre Mitarbeiter überzeugen.
Im dichten globalen Wettbewerb ist es wichtig, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu informieren und zu unterrichten, denn es wird viel von ihnen erwartet: Hohe Einsatzbereitschaft und die Flexibilität, immer wieder Neues anzunehmen und umzusetzen. Was in einem Unternehmen heute innovativ ist, kann übermorgen schon veraltet sein (…)
Referenz Marketing & Text: Flyer und Plakat.
Der Sommer ist vorbei und hoffentlich sind viele Fahrrad gefahren. Ich habe jedenfalls Werbematerial dafür erstellt, im Auftrag des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbands. Es ging um eine ziemlich ungewöhnliche Form der Radtour, die Deutschte Fußball Route. (…)

Referenz Unternehmenskommunikation: Der Geschäftsbericht der NanoFocus AG.
Ein interessantes Projekt, da sich das Unternehmen in einem technologisch faszinierenden Umfeld bewegt (…)
Jeder ist seines Glückes Schmied – wirklich? Vielleicht machen wir was kaputt, wenn wir drauf rumhauen.
Man kann nicht seines Glückes Schmied sein. Glück – hier verstanden als »Glück haben«, nicht im Sinne von »glücklich sein« – dieses Glück bezeichnet genau jene Form der günstigen Wendung, die wir eben nicht schmieden können (…)
Kann man mit Postings kommunizieren? Wie beeinflussen Softwarestrukturen unseren Meinungsaustausch?
Das Internet repräsentiert in keiner Weise unsere natürliche Art der Kommunikation. Es reduziert die komplexen Facetten zwischenmenschlichen Austausches auf die banalen Möglichkeiten einer mittelmäßigen Software-Architektur. Der Bedeutungsraum Sprache und die Strukturen menschlicher Verständigung werden herabgebrochen auf digitale Kompatibilität (…)

Wenn wir die Welt verstehen wollen, müssen wir eine Geschichte erzählen.
Die Narration ist die unmittelbarste und umfassendste Annäherung an Wirklichkeiten und Zukünfte. Nur die Erzählung bezieht den subjektiven Innenraum einer Situation mit ein: die Gefühls- und Erlebenswelt (…)
Bildung hat keinen Sinn, wenn wir nur ihren verwertbaren Nutzen suchen. Wir sind mehr als eine Summe unseres Wissens.
Denn nur ein kleiner Teil von Wissen und Lernen baut in einer notwendigen Reihenfolge aufeinander auf. Die meisten Inhalte setzen sich zueinander in Bezug, besitzen aber keine Abfolge (…)